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Wärmestrom – einfach erklärt

Wärmestrom

Was ist Wärmestrom?

Wärmestrom ist ein speziell entwickelter Stromtarif für Anwendungen mit hohem und planbarem Energiebedarf.

Zum Beispiel:

  • Wärmepumpen
  • Elektro- oder Speicherheizungen
  • Warmwasserbereitung
  • In Kombination auch für das Laden Ihres E-Autos

Der große Vorteil: Diese Verbrauchsarten lassen sich besser steuern und anders abrechnen als klassischer Haushaltsstrom – das bringt Ihnen mehr Effizienz und Kostenkontrolle.

Warum Wärmestrom von der 17er Oberlandenergie?

Ihre Vorteile auf einen Blick:
✔ 100 % regionaler Ökostrom aus Wasserkraft
✔ Faire, klare und transparente Tarife
✔ Individuelle Lösungen – kein „Einheitsstrom“
✔ Zukunftssichere Angebote für Wärmepumpe & E-Mobilität
✔ Persönlicher Ansprechpartner vor Ort – kein Callcenter

Unsere Wärmestrom-Tarife

17er Wärme 1 – der einfache Wärmestrom-Tarif

Ideal für alle, die es einfach mögen.

Was ist drin?

  • Ein Tarif für Wärmepumpe, Elektroheizung und Warmwasser
  • Gemeinsamer Stromzähler
  • Eine Rechnung – alles im Blick

Ihre Vorteile:

  • ✔ Kein zusätzlicher Zähler nötig
  • ✔ Einfach verständlicher Tarif
  • ✔ Ideal für bestehende Installationen
  • ✔ Wenig administrativer Aufwand

Passt für:

  • Haushalte mit Wärmepumpe ohne E-Auto
  • Kunden, die keine getrennte Abrechnung wollen
  • Bestandsgebäude mit nur einem Stromzähler

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17er Wärme & Ladestrom Dahoam – die Kombi für Wärme & Mobilität

Heizen und Laden – jeweils zum optimalen Tarif.

Was ist drin?

  • Getrennte Abrechnung für Wärmeanwendungen und E-Auto-Laden
  • Separater Stromzähler
  • Zwei klar getrennte Verbrauchsarten

Ihre Vorteile:

  • ✔ Kostenvorteil für jede Anwendung
  • ✔ Transparente Auswertung
  • ✔ Günstigeres Laden Ihres E-Autos
  • ✔ Zukunftssicher bei steigendem Strombedarf

Passt für:

  • Haushalte mit Wärmepumpe und E-Auto
  • Neubauten
  • Technik-affine Kunden mit Fokus auf Effizienz
  • Alle, die Stromflüsse bewusst trennen wollen

Jetzt informieren und wechseln

Wärmestrom

Netzdienliche Steuerung nach § 14a EnWG – einfach erklärt

Mit der Energiewende werden immer mehr stromintensive Geräte wie Wärmepumpen und Wallboxen an das Stromnetz angeschlossen. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, regelt § 14a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG), wie diese sogenannten steuerbaren Verbrauchseinrichtungen ins Netz eingebunden werden.

Was heißt „netzdienliche Steuerung“?

Bestimmte Geräte mit hohem Strombedarf können bei hoher Netzlast vorübergehend in ihrer Leistung begrenzt werden – aber:

  • Sie werden nicht abgeschaltet
  • Eine Mindestleistung von 4,5 kW bleibt stets verfügbar
  • Die Steuerung passiert nur bei Bedarf und zeitlich begrenzt

So unterstützen wir eine stabile Netzversorgung ohne Komfortverlust – moderne Systeme gleichen diese Phasen meist automatisch aus.


Für wen gilt § 14a EnWG?

Diese Regelung betrifft steuerbare Geräte wie:

  • Wärmepumpen
  • Wallboxen
  • Elektroheizungen
  • Weitere große elektrische Anlagen

Für neue steuerbare Verbrauchseinrichtungen (Inbetriebnahme ab 01.01.2024) ist die Teilnahme an der netzdienlichen Steuerung verpflichtend.

Die Steuerbarkeit ist Voraussetzung für den Netzanschluss.


Warum ist die Steuerbarkeit verpflichtend?

Das Stromnetz muss so ausgelegt sein, dass es auch bei hoher Nachfrage stabil bleibt. Ohne Steuerung müsste:

  • ✔ kann der Netzbetreiber Lastspitzen gezielt reduzieren
  • ✔ werden teure Netzausbauten vermieden
  • ✔ profitieren Sie indirekt von vergünstigten Netzentgelten

Vergünstigte Netzentgelte – der gesetzliche Ausgleich

Weil steuerbare Verbrauchseinrichtungen das Netz entlasten, gibt es gesetzlich reduzierte Netzentgelte – für Sie automatisch und ohne separaten Antrag.


Die Module nach § 14a EnWG – kurz & verständlich

Modul 1 – Pauschale Reduzierung

  • Einfach: pauschale Netzentgeltvergünstigung
  • Kein extra Zähler nötig
  • Geringer Aufwand

Ideal für: Wärmepumpe & Bestandslösungen

Modul 2 – Verbrauchsabhängige Reduzierung

  • Separater Zähler für steuerbare Geräte
  • Vergünstigung nur für den gemessenen Verbrauch

Vorteil: faire und transparente Abrechnung
Ideal für: Wärmepumpe + Wallbox, Neubauten

Modul 3 – Zeitvariable Netzentgelte

  • Netzentgelt variiert je nach Tageszeit
  • Smart Meter erforderlich

Vorteil: hohes Sparpotenzial

Zukunftsmodell: noch nicht überall verfügbar

Was passiert bei einer Steuerung konkret?

  • Leistung der Anlage wird zeitweise reduziert
  • Grundversorgung bleibt sicher
  • Komfortverlust meist nicht spürbar

Moderne Technik passt sich automatisch an.


Zusammenfassung

  • § 14a EnWG sorgt für netzdienliche Einbindung großer elektrischer Verbraucher
  • Steuerbarkeit ist gesetzlich vorgeschrieben
  • Sie profitieren von dauerhaft reduzierten Netzentgelten
  • Die Module unterscheiden sich in Messung, Aufwand und Flexibilität

Sonstiges: Übergangsfristen

  • Neue Anlagen (ab 01.01.2024) brauchen Steuerung von Anfang an
  • Bestandsanlagen mit bestehender Steuerung: alte Regelung bis 31.12.2028
  • Bestandsanlagen ohne Steuerung bleiben dauerhaft ausgenommen – ein freiwilliger Wechsel ist möglich.

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