"Saubere Arbeit.
Auch bei meinem Energieversorger"

Anton Seestaller
Möbelschreinerei
Dietramszell/Linden

"FÜR ECHTE BIO-SEMMELN BRAUCHT MAN ECHTEN ÖKO-STROM.“


Konrad Specker

"Speckerbäck"
Bad Heilbrunn

"Kompetente Beratung gehört zum guten Ton.“

Ewald Meinl
Instrumentenbauer
Geretsried

"DIE BESTEN ZUTATEN KOMMEN AUS DER REGION. AUCH BEIM STROM."

Benjamin Schmitz
„Zum Murnauer“
Restaurant & Eventlocation, Murnau

"Heimatverbunden,
auch beim Strom.“

Tom Bacher
Liebling-Manufaktur
Wackersberg-Arzbach

"DER WECHSEL WAR LEICHTER ALS KÜHE MELKEN.“

Josef Westenrieder
Hofmolkerei "Zum Marx"
Obersöchering

 

"UNSER Fisch KOMMT AUS DER REGION, GENAU WIE UNSER STROM.“

Matthias Sebald
Hoffischerei
Ammerland

Was uns ausmacht
Die Kommunen gewinnen

Die Gewinne der kommunalen Energieversorger fließen nicht an anonyme Konzernzentralen oder Aktionäre. Was bei der Jahresbilanz in den Kassen der Stadt- und Gemeindewerke übrig bleibt, kommt der Kommune zugute und wird vor Ort wieder investiert. Davon profitiert vor allem der ländliche Raum, der häufig mit dem Kapitalabfluss zu kämpfen hat.

Partner des Handwerks

Auch das örtliche Handwerk profitiert vom lokalen Energieversorger. Externe Aufträge werden – wo möglich – an Partnerfirmen vor Ort vergeben. Von der Kooperation profitieren auch die Bürger, die sich über Ansprechpartner mit Ortskenntnis, den kurzen Draht zum Fachmann und die lokale Wertschöpfung freuen können.

Perspektiven für Menschen

Stadt- und Gemeindewerke schaffen qualifizierte Arbeitsplätze und sind verlässliche Arbeitgeber. Regionale Versorgungsunternehmen haben ihr Beschäftigungsangebot in den vergangenen Jahren ausgebaut. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen. Die Treue zum Unternehmen ist entsprechend hoch: Die durchschnittliche Verweildauer der Mitarbeiter bei den Stadt- und Gemeindewerken liegt nach Angaben des Verbands kommunaler Unternehmen bei 25 Jahren.

Neue Netzwerke

Beim Umbau der Energielandschaft sind neue Strategien gefragt. Die Stadt- und Gemeindewerke stellen sich dieser anspruchsvollen Aufgabe und kooperieren dabei mit kompetenten Partnern aus ihrer Region. Gemäß der Devise „Gemeinsam ist man stärker“ holt man zum Beispiel die „Energiewende Oberland-Bürgerstiftung für Erneuerbare Energien und Energieeinsparung" und "e-GAP - Die Experten für Elektromobilität" mit ins Boot, um zukunftsorientierte Lösungen zu entwickeln.

Gemeinsamkeit schaffen

Ohne den Gestaltungswillen der Bürger lassen sich die Herausforderungen der Zukunft nicht meistern. Die Stadt- und Gemeindewerke wissen das und fördern den Dialog seit vielen Jahren. Bei der Entscheidung für eine neue Heizung, bei Fragen der Gebäudedämmung oder in der Diskussion über den sinnvollen Einsatz von regenerativen Energien stehen ihre Experten den Kunden mit ihrem Fachwissen zur Seite. Energieberatung, Tipps für energieeffizientes Verhalten, Hinweise auf Energiespargeräte, die Erstellung eines Energieausweises oder hauseigene Förderprogramme sind nur einige der Angebote, von denen die Verbraucher vor Ort profitieren können.

Mit dem Willen zur Wende

Die Energiewende spielt sich vor der eigenen Haustür ab und fordert den Verbraucher ganz persönlich. Versorgungsunternehmen vor Ort unterstützen die Entwicklung durch neue Technologien und das notwendige Knowhow. Auch mit ihrer eigenen Geschäftspolitik setzen die Stadt- und Gemeindewerke Zeichen: Sie investieren in Windparks, Fotovoltaik und Biogasanlagen, entwickeln lokale Klimaschutzkonzepte und schaffen durch den verstärkten Netzausbau die Voraussetzungen für eine stabile dezentrale Energieversorgung.